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Pitchtraining Reutlingen: Wie Du Dein Team mitreißtblog

Pitchtraining Reutlingen: Wie Du Dein Team mitreißt

Janina Rüger-AamotJanina Rüger-AamotJanuar 16, 2026
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Mindset & Fokus: Innere Haltung zeigen

Janina Rüger-AamotJanina Rüger-AamotJanuar 13, 2026
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Raum & Körpersprache: Präsenz erzeugen

Janina Rüger-AamotJanina Rüger-AamotJanuar 6, 2026
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Stimme & Atmung: Ruhe, die wirkt

Janina Rüger-AamotJanina Rüger-AamotDezember 30, 2025
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Warm-up: Energie, die trägt

Janina Rüger-AamotJanina Rüger-AamotDezember 23, 2025
Deine Toolbox für den Auftritt: Was Dich wirklich trägtblog

Deine Toolbox für den Auftritt: Was Dich wirklich trägt

Janina Rüger-AamotJanina Rüger-AamotDezember 16, 2025
Frau gibt Feedback
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unangenehme feedbackgespräche: wenn es persönlich wird

Janina Rüger-AamotJanina Rüger-AamotDezember 15, 2025
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Pitchtraining Tübingen: Storytelling für technische Führungskräfte

Janina Rüger-AamotJanina Rüger-AamotDezember 8, 2025

Pitchtraining Reutlingen: Wie Du Dein Team mitreißt

Pitch als Team!Ein Pitch ist nie nur eine Einzelperformance. Wenn Du mit Deinem Team vor dem Vorstand oder Kund:innen präsentierst, spielt mehr mit als Argumente: Dynamik, Blickkontakt, Vertrauen. In Reutlingen treffe ich oft auf Führungskräfte, die hervorragende Inhalte haben, deren Teams aber nicht gemeinsam atmen.

Ein gutes Pitchtraining für Teams ist mehr als Rollenverteilung. Es schafft Bewusstsein für gemeinsame Wirkung. Wenn alle dieselbe Story tragen – in Worten, Körpersprache und Energie – entsteht etwas, das sich sofort überträgt.

Das Ziel ist kein synchrones Sprechen, sondern gemeinsames Denken. Wenn Dein Team spürt, dass es nicht um individuelle Perfektion, sondern um geteilte Überzeugung geht, verändert sich der gesamte Auftritt.

Manchmal genügt ein kleiner Perspektivwechsel: vom Ich zum Wir. Und plötzlich wirkt jedes Argument stärker.

Mindset & Fokus: Innere Haltung zeigen

Pitch ToolboxWenn Dein innerer Dialog ruhig ist, wird auch Dein Auftreten klar. Das Mindset entscheidet, ob Du kämpfst oder führst.
Ein Satz wie „Ich teile etwas Wertvolles“ verändert alles. Dann steht nicht mehr Dein Ego im Zentrum, sondern Dein Beitrag.

Lächeln, atmen, Blick in den Raum – diese kleinen Gesten verbinden Dich mit Deinem Publikum. Nervosität gehört dazu, aber sie ist kein Gegner, sondern Energie. Präsenz bedeutet, trotz innerer Bewegung bei Dir zu bleiben.

Im nächsten Teil wird es interaktiv: Wie Du in Q&A-Situationen souverän reagierst und Ruhe bewahrst.

Raum & Körpersprache: Präsenz erzeugen

Pitch-ToolboxJeder Raum ist eine Bühne, auch wenn keine Scheinwerfer leuchten. Präsenz entsteht, wenn Du ihn annimmst. Wenn Du eintrittst, langsam gehst, den Blick hebst, atmest.

Ein stabiler Stand ist wie ein inneres Versprechen. Füße hüftbreit, Gewicht mittig. Wenn Du am Anfang kurz innehältst, erzeugst Du Spannung. Wenn Du Dich bewegst, tu es mit Sinn: Ein Schritt markiert einen Themenwechsel, eine Geste betont.

Offene Hände und entspannter Nacken – das ist kein Zufall, sondern Haltung. Du bist Gastgeber:in dieses Moments. Es ist Dein Raum. Deine Bühne.

Im nächsten Teil geht es um Dein Inneres: das Mindset, das Deine äußere Präsenz trägt.

P.S.: Frohes Neues Jahr!

Stimme & Atmung: Ruhe, die wirkt

Pitch-ToolboxDie Stimme ist das sensibelste Instrument. Sie zeigt, wie Du Dich fühlst, ob Du atmest oder kämpfst. Wenn sie trägt, spürt das Publikum Sicherheit. Wenn sie presst, hört man Anstrengung.

Ein klarer, ruhiger Atem ist das Fundament. Leg eine Hand auf Deinen Bauch, atme tief, halte kurz inne, atme doppelt so lange aus. Beim Sprechen fließt die Stimme auf dem Atemstrom. Kein Druck, keine Künstlichkeit. Nur Vertrauen.

Die Stimme folgt der Haltung, der Atem folgt der inneren Ruhe. Wenn Du diesen Zusammenhang einmal erlebt hast, weißt Du, dass Wirkung weniger mit Technik als mit Bewusstsein zu tun hat.

Im nächsten Artikel schauen wir auf den Raum – und wie Du ihn nutzt, um Deine Präsenz zu verankern.

Warm-up: Energie, die trägt

Pitch - ToolboxDein Körper weiß oft früher als Dein Kopf, dass Du gleich auftrittst. Herzschlag, Atmung, Spannung – alles bereitet sich vor. Ein gutes Warm-up schafft Balance zwischen Aktivierung und Ruhe.

Schultern kreisen, locker atmen, Gewicht verlagern, den Boden spüren. Kleine Bewegungen, die große Wirkung haben. Wenn Du vor einem wichtigen Auftritt Summen, Gähnen oder leicht hüpfst, signalisierst Du Deinem Körper: Ich bin da, ich bin bereit.

Dieses Bewusstsein bringt Energie in Fluss – ohne Aufregung, ohne künstliche Power. Präsenz entsteht, wenn Spannung weicht.

Im nächsten Teil geht’s um die Stimme – Dein zuverlässigstes Werkzeug, wenn Du sie tragen lässt statt zu drücken.

P.S.: Wir wünschen Dir ein wunderbares Weihnachtsfest!

Deine Toolbox für den Auftritt: Was Dich wirklich trägt

Pitch-ToolboxEine Toolbox ist kein Werkzeugkasten voller Tricks, sondern eine Sammlung persönlicher Ressourcen. Jede:r, der regelmäßig auftritt oder führt, braucht eine Basis, auf die er sich verlassen kann. Manche Tools sind körperlich, andere mental, wieder andere sozial. Gemeinsam bilden sie Dein Fundament für souveränes Auftreten – auf jeder Bühne, in jedem Raum.

Stell Dir Deine Toolbox als etwas Lebendiges vor: Sie wächst mit Dir, verändert sich, wird feiner. Es geht nicht darum, alles zu können – sondern zu wissen, was Du brauchst. Ein klarer Atem, ein stabiler Stand, ein Satz, der Dich innerlich ausrichtet – manchmal ist genau das das richtige Werkzeug.

Im ersten Schritt geht es um Energie. Präsenz beginnt im Körper, nicht im Kopf.
Wie Du Deine Spannung löst und Energie bündelst, erfährst Du im nächsten Artikel: „Warm-up – Körper und Energie aktivieren“.

unangenehme feedbackgespräche: wenn es persönlich wird

Frau gibt Feedback

die situation: eine person im team belastet das klima

ein teammitglied ist oft negativ, zieht andere runter und behindert den workflow. du musst das ansprechen.

wie gehst du vor?

1️⃣ individuelles gespräch: du sprichst die person direkt an und schilderst beobachtungen.
2️⃣ teammeeting: du thematisierst allgemeine arbeitsweisen und hoffst, dass sich das verhalten ändert.
3️⃣ kollegen einbinden: du fragst andere teammitglieder nach ihrer sichtweise, bevor du reagierst.
4️⃣ abwarten: du hoffst, dass sich das problem von allein löst.

👉 welche methode wählst du – und warum?

anwendertipps für heikle feedbackgespräche

✅ klare, sachliche sprache nutzen
✅ lösungen aufzeigen, nicht nur probleme benennen
✅ empathie zeigen, aber konsequent bleiben

Pitchtraining Tübingen: Storytelling für technische Führungskräfte

Kannst Du auch mit Fakten überzeugen?Tübingen ist geprägt von Forschung, Präzision und Denken in Modellen. Das spürt man auch in Präsentationen: brillant inhaltlich, aber oft zu komplex für ein nicht-technisches Publikum. Genau hier hilft Storytelling.

Ein gutes Storytelling im technischen Kontext bedeutet nicht, Fakten zu vereinfachen – sondern sie erlebbar zu machen. Ein klarer Spannungsbogen, ein Bezug zu realen Entscheidungen, eine Sprache, die Bilder weckt. Du kannst denselben Algorithmus erklären – oder erzählen, warum er das Leben von Menschen erleichtert.

Im Pitchtraining in Tübingen arbeiten wir oft mit diesen Übergängen: vom Detail zur Bedeutung, von der Information zur Intention. Es ist faszinierend zu sehen, wie schnell technische Themen an Tiefe gewinnen, wenn sie mit einem menschlichen Bezug erzählt werden.

Wenn Du Führungskraft in einem wissenschaftlich oder technisch geprägten Umfeld bist, lohnt es sich, Deinen Pitch einmal nicht als Bericht, sondern als Geschichte zu betrachten. Jede starke Innovation beginnt mit einer, die erzählt werden wollte.

How-to: Aktives Zuhören in Gesprächen und Präsentationen

Aktives Zuhören

Aktives Zuhören ist eine der wichtigsten Fähigkeiten für erfolgreiche Kommunikation – sowohl in Präsentationen als auch in Gesprächen. In diesem Beitrag erkläre ich, warum aktives Zuhören so wichtig ist und wie du es in deinem beruflichen Kontext gezielt einsetzen kannst.

1. Präsenz zeigen

Aktives Zuhören beginnt mit Aufmerksamkeit. Stelle sicher, dass du deinem Gesprächspartner voll und ganz zuhörst. Schalte Ablenkungen aus und wende dich deinem Gesprächspartner zu. Dies zeigt Respekt und Interesse an dem, was der andere zu sagen hat.

2. Bestätigen und nachfragen

Zeige, dass du verstanden hast, indem du kurze Bestätigungen wie „Ja“, „Verstehe“ oder „Das ist interessant“ einbaust. Wenn etwas unklar ist, stelle gezielte Nachfragen, um sicherzustellen, dass du alle Informationen richtig aufgenommen hast.

3. Nonverbale Signale senden

Verwende Körpersprache wie Nicken oder Blickkontakt, um zu zeigen, dass du aktiv zuhörst und dich auf das Gespräch konzentrierst. Dein Gesprächspartner fühlt sich dadurch wahrgenommen und respektiert.

4. Zusammenfassen und paraphrasieren

Fasse regelmäßig das Gesagte in eigenen Worten zusammen. So stellst du sicher, dass du alles richtig verstanden hast und signalisierst deinem Gesprächspartner, dass seine Meinung gehört wird.

5. Geduldig sein

Aktives Zuhören bedeutet auch, dem anderen Zeit zu geben, seine Gedanken zu äußern. Unterbreche nicht und lass Raum für den anderen, um sich auszudrücken.

Pitchtraining Stuttgart: Überzeuge auf jeder Bühne

Stuttgart ist eine Stadt, in der viele große Ideen entstehen – aber oft zu leise erzählt werden. Zwischen Ingenieurskunst, Strategie und Management trifft man auf Menschen, die inhaltlich stark sind, aber ihre Botschaft selten emotional aufladen. Genau hier setzt professionelles Pitchtraining an.

Es geht nicht um mehr Show. Es geht um das, was überzeugt, wenn die Bühne sachlich bleibt: Struktur, Haltung, Stimme. Wenn Du in Stuttgart führst, präsentierst oder vor Gremien sprichst, kennst Du diese Momente, in denen alles auf einen Satz hinausläuft. Dann entscheidet sich, ob Du nur informierst – oder wirklich führst.

In einem Pitchtraining arbeiten wir daran, diesen Moment bewusst zu gestalten. Wie atmest Du, wenn Spannung entsteht? Wie hältst Du Blickkontakt, wenn Du unsicher wirst? Und wie strukturierst Du komplexe Themen so, dass sie in Erinnerung bleiben?

Ein klarer Auftritt verändert nicht nur, wie andere Dich wahrnehmen – er verändert auch, wie Du selbst auftrittst.