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Vom Meeting zum Pitch: Wie Führung heute überzeugen muss

Janina Rüger-AamotJanina Rüger-AamotMai 16, 2026
Pitchtraining für Führungsteams: Gemeinsam Wirkung entfaltenblog

Pitchtraining für Führungsteams: Gemeinsam Wirkung entfalten

Janina Rüger-AamotJanina Rüger-AamotApril 12, 2026
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Wie Stimme und Körpersprache Vertrauen schaffen

Janina Rüger-AamotJanina Rüger-AamotMärz 16, 2026
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Pitch-Coaching für Geschäftsführer:innen: Souverän vor Investor:innen und Gremien

Janina Rüger-AamotJanina Rüger-AamotFebruar 14, 2026
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Q&A & Nachklang: Souverän reagieren, sicher integrieren

Janina Rüger-AamotJanina Rüger-AamotJanuar 20, 2026
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Pitchtraining Reutlingen: Wie Du Dein Team mitreißt

Janina Rüger-AamotJanina Rüger-AamotJanuar 16, 2026
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Mindset & Fokus: Innere Haltung zeigen

Janina Rüger-AamotJanina Rüger-AamotJanuar 13, 2026
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Raum & Körpersprache: Präsenz erzeugen

Janina Rüger-AamotJanina Rüger-AamotJanuar 6, 2026

Deine Toolbox für den Auftritt: Was Dich wirklich trägt

Pitch-ToolboxEine Toolbox ist kein Werkzeugkasten voller Tricks, sondern eine Sammlung persönlicher Ressourcen. Jede:r, der regelmäßig auftritt oder führt, braucht eine Basis, auf die er sich verlassen kann. Manche Tools sind körperlich, andere mental, wieder andere sozial. Gemeinsam bilden sie Dein Fundament für souveränes Auftreten – auf jeder Bühne, in jedem Raum.

Stell Dir Deine Toolbox als etwas Lebendiges vor: Sie wächst mit Dir, verändert sich, wird feiner. Es geht nicht darum, alles zu können – sondern zu wissen, was Du brauchst. Ein klarer Atem, ein stabiler Stand, ein Satz, der Dich innerlich ausrichtet – manchmal ist genau das das richtige Werkzeug.

Im ersten Schritt geht es um Energie. Präsenz beginnt im Körper, nicht im Kopf.
Wie Du Deine Spannung löst und Energie bündelst, erfährst Du im nächsten Artikel: „Warm-up – Körper und Energie aktivieren“.

unangenehme feedbackgespräche: wenn es persönlich wird

Frau gibt Feedback

die situation: eine person im team belastet das klima

ein teammitglied ist oft negativ, zieht andere runter und behindert den workflow. du musst das ansprechen.

wie gehst du vor?

1️⃣ individuelles gespräch: du sprichst die person direkt an und schilderst beobachtungen.
2️⃣ teammeeting: du thematisierst allgemeine arbeitsweisen und hoffst, dass sich das verhalten ändert.
3️⃣ kollegen einbinden: du fragst andere teammitglieder nach ihrer sichtweise, bevor du reagierst.
4️⃣ abwarten: du hoffst, dass sich das problem von allein löst.

👉 welche methode wählst du – und warum?

anwendertipps für heikle feedbackgespräche

✅ klare, sachliche sprache nutzen
✅ lösungen aufzeigen, nicht nur probleme benennen
✅ empathie zeigen, aber konsequent bleiben

Pitchtraining Tübingen: Storytelling für technische Führungskräfte

Kannst Du auch mit Fakten überzeugen?Tübingen ist geprägt von Forschung, Präzision und Denken in Modellen. Das spürt man auch in Präsentationen: brillant inhaltlich, aber oft zu komplex für ein nicht-technisches Publikum. Genau hier hilft Storytelling.

Ein gutes Storytelling im technischen Kontext bedeutet nicht, Fakten zu vereinfachen – sondern sie erlebbar zu machen. Ein klarer Spannungsbogen, ein Bezug zu realen Entscheidungen, eine Sprache, die Bilder weckt. Du kannst denselben Algorithmus erklären – oder erzählen, warum er das Leben von Menschen erleichtert.

Im Pitchtraining in Tübingen arbeiten wir oft mit diesen Übergängen: vom Detail zur Bedeutung, von der Information zur Intention. Es ist faszinierend zu sehen, wie schnell technische Themen an Tiefe gewinnen, wenn sie mit einem menschlichen Bezug erzählt werden.

Wenn Du Führungskraft in einem wissenschaftlich oder technisch geprägten Umfeld bist, lohnt es sich, Deinen Pitch einmal nicht als Bericht, sondern als Geschichte zu betrachten. Jede starke Innovation beginnt mit einer, die erzählt werden wollte.

How-to: Aktives Zuhören in Gesprächen und Präsentationen

Aktives Zuhören

Aktives Zuhören ist eine der wichtigsten Fähigkeiten für erfolgreiche Kommunikation – sowohl in Präsentationen als auch in Gesprächen. In diesem Beitrag erkläre ich, warum aktives Zuhören so wichtig ist und wie du es in deinem beruflichen Kontext gezielt einsetzen kannst.

1. Präsenz zeigen

Aktives Zuhören beginnt mit Aufmerksamkeit. Stelle sicher, dass du deinem Gesprächspartner voll und ganz zuhörst. Schalte Ablenkungen aus und wende dich deinem Gesprächspartner zu. Dies zeigt Respekt und Interesse an dem, was der andere zu sagen hat.

2. Bestätigen und nachfragen

Zeige, dass du verstanden hast, indem du kurze Bestätigungen wie „Ja“, „Verstehe“ oder „Das ist interessant“ einbaust. Wenn etwas unklar ist, stelle gezielte Nachfragen, um sicherzustellen, dass du alle Informationen richtig aufgenommen hast.

3. Nonverbale Signale senden

Verwende Körpersprache wie Nicken oder Blickkontakt, um zu zeigen, dass du aktiv zuhörst und dich auf das Gespräch konzentrierst. Dein Gesprächspartner fühlt sich dadurch wahrgenommen und respektiert.

4. Zusammenfassen und paraphrasieren

Fasse regelmäßig das Gesagte in eigenen Worten zusammen. So stellst du sicher, dass du alles richtig verstanden hast und signalisierst deinem Gesprächspartner, dass seine Meinung gehört wird.

5. Geduldig sein

Aktives Zuhören bedeutet auch, dem anderen Zeit zu geben, seine Gedanken zu äußern. Unterbreche nicht und lass Raum für den anderen, um sich auszudrücken.

Pitchtraining Stuttgart: Überzeuge auf jeder Bühne

Stuttgart ist eine Stadt, in der viele große Ideen entstehen – aber oft zu leise erzählt werden. Zwischen Ingenieurskunst, Strategie und Management trifft man auf Menschen, die inhaltlich stark sind, aber ihre Botschaft selten emotional aufladen. Genau hier setzt professionelles Pitchtraining an.

Es geht nicht um mehr Show. Es geht um das, was überzeugt, wenn die Bühne sachlich bleibt: Struktur, Haltung, Stimme. Wenn Du in Stuttgart führst, präsentierst oder vor Gremien sprichst, kennst Du diese Momente, in denen alles auf einen Satz hinausläuft. Dann entscheidet sich, ob Du nur informierst – oder wirklich führst.

In einem Pitchtraining arbeiten wir daran, diesen Moment bewusst zu gestalten. Wie atmest Du, wenn Spannung entsteht? Wie hältst Du Blickkontakt, wenn Du unsicher wirst? Und wie strukturierst Du komplexe Themen so, dass sie in Erinnerung bleiben?

Ein klarer Auftritt verändert nicht nur, wie andere Dich wahrnehmen – er verändert auch, wie Du selbst auftrittst.

Pitchtraining für Führungskräfte: Überzeugen mit Haltung, nicht mit Lautstärke

Dein Pitch überzeugt durch ...?Führungskräfte haben oft gelernt, durch Kompetenz zu führen. Doch in Momenten, in denen Überzeugung gefragt ist, trägt Kompetenz allein nicht. Haltung ist das, was bleibt, wenn die Stimme zittert oder die Zahlen nicht glänzen.

In meinen Coachings beobachte ich immer wieder: Die stärksten Pitches sind nicht perfekt. Sie sind glaubwürdig. Eine Führungskraft, die sagt „Ich weiß es gerade nicht, aber ich finde es heraus“, wirkt oft souveräner als jemand, der alles zu wissen scheint.

Im Pitchtraining für Führungskräfte geht es um diese feinen Unterschiede. Um den Mut, auch in Unsicherheit präsent zu bleiben. Um den Ton, der Vertrauen schafft. Und um das Bewusstsein, dass jedes Wort Wirkung hat – vor allem, wenn Du in einer Rolle mit Verantwortung sprichst.

Wenn Du als Führungskraft regelmäßig präsentierst, ist Dein Auftritt mehr als Kommunikation – er ist Kultur.

Die Zukunft des Führens: Wie souveränes Auftreten in der digitalen Welt wichtig bleibt

Souveränes Führen in digitaler Welt

In einer zunehmend digitalen Arbeitswelt ist das souveräne Auftreten von Führungskräften wichtiger denn je. Die Kommunikation hat sich nicht nur von persönlichen Gesprächen zu Videokonferenzen und E-Mails verlagert, sondern auch die Art und Weise, wie wir unsere Führungskompetenzen unter Beweis stellen, hat sich verändert.

1. Digitale Führungskommunikation

Souveränes Auftreten bedeutet nicht nur Präsenz im physischen Raum, sondern auch im virtuellen Raum. Virtuelle Meetings erfordern eine präzise Kommunikation. In Video-Calls ist die Körpersprache und die Art, wie du deine Gedanken klar und effizient vermittelst, entscheidend. Führungskräfte müssen sicherstellen, dass ihre Botschaften klar und überzeugend über den Bildschirm hinweg ankommen.

2. Die Bedeutung von Sichtbarkeit

In der digitalen Welt ist es noch wichtiger, sichtbar zu sein. Virtuelle Teams benötigen klare Richtlinien und Erreichbarkeit. Souveränes Auftreten zeigt sich hier in der Verfügbarkeit und einer positiven Kommunikation, die Teammitglieder motiviert, auch aus der Ferne zu glänzen.

3. Vertrauen und Authentizität aufbauen

Auch in der digitalen Führung bleibt Vertrauen das Fundament. Authentizität und transparente Kommunikation sind die Schlüssel, um das Vertrauen der Mitarbeitenden in virtuellen Umgebungen zu gewinnen und zu erhalten.

4. Flexibilität und Anpassungsfähigkeit

Die digitalen Arbeitsumgebungen entwickeln sich ständig weiter, daher ist es wichtig, dass Führungskräfte flexibel bleiben und schnell auf Veränderungen reagieren können. Dies erfordert ein hohes Maß an Anpassungsfähigkeit und Kommunikationsstärke.

5. Tools und Technologien

Mit der Einführung neuer Technologien wie virtuellen Besprechungsräumen, Team-Kollaborations-Tools und Digital-Whiteboards müssen Führungskräfte sicherstellen, dass sie diese effektiv einsetzen, um die Kommunikation zu verbessern und eine klare Führungskommunikation aufrechtzuerhalten.

Interdisziplinäre Gründerteams haben die Nase vorn

Vier unterschiedliche Menschen an einem Tisch

http://Quelle: Bertelsmann Stiftung & Fraunhofer ISI – Innovative Start-ups in der Initialphase fördern (2024)

Wie setzt sich ein erfolgreiches Gründerteam zusammen? Die Studie der Bertelsmann Stiftung und des Fraunhofer ISI zeigt: Teams mit unterschiedlichen fachlichen Hintergründen sind klar im Vorteil.

Startups, deren Gründer:innen verschiedene Disziplinen – etwa Technik, Vertrieb, Recht oder Marketing – abdecken, bringen eine höhere Innovationskraft und Problemlösungsfähigkeit mit. Zudem steigt die Wahrscheinlichkeit, Investoren oder Partner zu überzeugen, wenn das Team breit aufgestellt ist.

Auch wichtig laut Studie: Frühzeitige externe Unterstützung in der Initialphase, etwa durch Mentoring, Inkubatorprogramme oder spezifische Trainings, steigert signifikant die Überlebenschancen eines Startups.

Wenn Du einen Co-Founder suchst, frage Dich deshalb nicht nur: „Mag ich die Person?“ sondern auch: „Erweitert sie mein Know-how? Bringt sie neue Perspektiven ein?“ – Vielfalt ist hier kein Risiko, sondern eine echte Stärke.

feedbackkultur im team: so schaffst du eine offene kommunikation 🏗️🔄

Feedback

die situation: dein team gibt kaum feedback

du möchtest eine offene feedbackkultur etablieren, aber bisher traut sich niemand, ehrliches feedback zu geben.

was probierst du aus?

1️⃣ regelmäßige feedback-runden: du etablierst einen monatlichen „feedback-friday“.
2️⃣ peer-feedback: teammitglieder geben sich untereinander anonymes feedback.
3️⃣ offene frage-runden: du bittest aktiv um feedback und machst es vor.
4️⃣ keine veränderung: du wartest darauf, dass sich die kultur von selbst entwickelt.

👉 welche strategie wählst du – und warum?

anwendertipps für eine bessere feedbackkultur

✅ als führungskraft mit gutem beispiel vorangehen
✅ feedback zu etwas normalem machen, nicht nur in kritischen situationen
✅ psychologische sicherheit im team fördern

How-to: Stimmführung bei Präsentationen optimieren

Sichere Stimme bei Präsentation

Die Stimmführung ist ein zentrales Element einer überzeugenden Präsentation. Deine Stimme kann dir helfen, Autoritätauszustrahlen, Emotionen zu transportieren und deine Botschaft klar zu vermitteln. Hier zeige ich dir, wie du deine Stimmführung gezielt verbessern kannst.

1. Atmung kontrollieren

Die Atmung ist entscheidend für eine starke Stimme. Versuche, tief in den Bauch zu atmen, anstatt in die Brust. Dies gibt dir mehr Luft, eine klare Stimme und hilft, Nervosität zu kontrollieren. Eine tiefe, ruhige Atmung sorgt für mehr Selbstsicherheit und lässt deine Stimme stabiler klingen.

2. Sprechtempo anpassen

Achte darauf, dass du weder zu schnell noch zu langsam sprichst. Ein zu hohes Sprechtempo kann dazu führen, dass du hastig wirkst, während zu langsames Sprechen möglicherweise Langeweile vermittelt. Finde dein optimales Tempo, bei dem du ruhig und kontrolliert sprichst.

3. Betonung einsetzen

Vermeide monotones Sprechen. Betone Schlüsselwörter oder Sätze, um deine Zuhörer zu fesseln. Das gezielte Hervorheben von Wörtern hilft, deine Botschaft klarer und eindrucksvoller zu machen.

4. Pausen machen

Pausen sind oft ebenso kraftvoll wie gesprochene Worte. Sie geben dir die Gelegenheit, deine Gedanken zu ordnen, und erlauben deinem Publikum, das Gehörte zu verarbeiten. Setze bewusst Pausen an den richtigen Stellen ein, um Spannung aufzubauen oder eine Aussage wirken zu lassen.

5. Stimme variieren

Verändere den Tonfall, um Monotonie zu vermeiden. Eine kräftige Stimme im unteren Bereich lässt dich authentischund selbstsicher wirken, während eine höhere Stimme Interesse und Spannung erzeugen kann.