Herausforderung:

Viele Gründer:innen bauen auf Annahmen: „Unsere Zielgruppe will das bestimmt.“ Doch Annahmen sind keine Daten. Wer nicht mit potenziellen Kund:innen spricht, entwickelt oft am Bedarf vorbei. Das kann richtig teuer werden – und ist komplett vermeidbar.

Lösung:

Kundenumfragen sind ein einfaches, schnelles und wirksames Mittel, um echtes Feedback zu erhalten. Tools wie Google Forms oder Typeform machen es leicht, gezielte Fragen zu stellen – und die Antworten strukturiert auszuwerten.


3 Alltagstipps für richtig gute Umfragen:

✅ Formuliere max. 10 Fragen – kurz, konkret, ohne Fachjargon.
✅ Starte mit offenen Fragen („Was nervt Dich an…?“, „Was fehlt Dir bei…?“), dann erst Ja/Nein & Skalen.
✅ Verteile den Link in zielgruppenrelevanten Gruppen, Communities oder bei Erstgesprächen – nicht im Freundeskreis.


Checkliste: Kundenumfragen clever einsetzen

  • Haben wir klare Ziele für unsere Umfrage definiert?

  • Nutzen wir ein einfaches Tool (z. B. Google Forms oder Typeform)?

  • Erfassen wir qualitative und quantitative Antworten?

  • Werten wir die Ergebnisse strukturiert aus – und leiten konkrete Produktverbesserungen ab?