Herausforderung:
Viele junge Startups und Solo-Gründer:innen schieben das Designthema vor sich her: „Erst mal funktional, schön machen wir später.“ Doch Nutzer:innen bewerten nicht nur Inhalte – sondern auch, wie sie sich dabei fühlen. Und springen ab, wenn etwas unklar, unlogisch oder einfach hässlich ist.
Lösung:
UX (User Experience) und UI (User Interface) sind keine Luxusprobleme, sondern zentrale Erfolgsfaktoren. Gute UX sorgt dafür, dass Nutzer:innen sich sicher, verstanden und geleitet fühlen. Gutes UI macht die Bedienung intuitiv – und das Produkt glaubwürdig.
3 Alltagstipps für starke UX/UI – ohne Designer:in
✅ Denkt in Nutzer:innenreisen: Was will die Person erreichen – und was steht im Weg?
✅ Nutzt kostenlose Tools wie Figma oder Vorlagen auf FlowMapp, um Layouts zu planen.
✅ Beobachtet andere Tools bewusst: Was macht z. B. Canva, Airbnb oder Trello gut?
Checkliste: UX/UI smart verbessern
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Ist unsere Website/App selbsterklärend – auch ohne Einführung?
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Gibt es klare Handlungsaufforderungen (Call to Action)?
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Funktioniert alles mobil (responsive)?
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Haben wir unser Design mit echten Nutzer:innen getestet?