Herausforderung:
Viele Gründungsteams vermeiden kritisches Feedback – aus Angst, die Stimmung zu kippen oder Beziehungen zu belasten. Kritik wird geschluckt, verschoben oder in zynischen Kommentaren verpackt. Das Ergebnis: Frust, Missverständnisse und schwelende Konflikte, die das Teamgefüge untergraben.
Lösung:
Feedback ist keine persönliche Attacke – sondern ein Werkzeug für Entwicklung. Damit es wirkt, braucht es eine gemeinsame Kultur, die auf Offenheit, Respekt und Klarheit basiert. Richtig eingeführt, wird Feedback zum Booster für Vertrauen, Leistung und Wachstum.
3 Alltagstipps für eine gute Feedbackkultur:
✅ Führt regelmäßige, kurze Feedback-Slots ein (z. B. nach Projekten oder Meetings).
✅ Nutzt die 3W-Methode: Wahrnehmung – Wirkung – Wunsch.
✅ Trainiert Feedback aktiv: Macht z. B. ein „Feedback-Game“ oder Kartenset zur Routine.
Checkliste: Feedback als Team-Kompetenz stärken
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Haben wir gemeinsame Regeln für Feedback vereinbart?
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Geben wir uns regelmäßig, beidseitig Feedback – auch Peer-to-Peer?
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Gibt es Formate für strukturiertes Feedback (z. B. Retro, 360°)?
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Ist Feedback bei uns normal – oder ein Ausnahmefall?