Herausforderung:
In vielen Startups wird der Einstieg neuer Teammitglieder „on the fly“ gemacht: Ein kurzes Hallo, ein Slack-Zugang, vielleicht ein Google-Drive-Ordner – und los geht’s. Das Problem: Ohne gutes Onboarding verlieren selbst motivierte Menschen schnell die Orientierung, verpassen den Anschluss oder springen direkt wieder ab.
Lösung:
Egal wie klein das Team ist: Onboarding braucht Struktur. Neue Kolleg:innen sollten verstehen, wie das Unternehmen tickt, was wichtig ist und wie sie sich einbringen können. Ein gutes Onboarding schafft Identifikation, Motivation und spart langfristig Zeit – weil weniger nachgefragt und mehr verstanden wird.
3 Alltagstipps für ein starkes Onboarding:
✅ Erstellt ein „Welcome-Deck“ mit Vision, Tools, Arbeitsweise und Ansprechpersonen.
✅ Legt einen 30-60-90-Tage-Plan an: Was soll wer wann wissen und tun?
✅ Vereinbart wöchentliche Check-ins: Wie geht’s, was fehlt, was ist unklar?
Checkliste: Onboarding mit Wirkung
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Haben wir ein zentrales Onboarding-Dokument oder -Tool?
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Gibt es einen klaren Einarbeitungsplan mit Zeitrahmen?
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Fühlt sich jede:r neue Mitarbeitende willkommen & integriert?
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Gibt es einen „Buddy“ oder Ansprechpartner für neue Teammitglieder?