Tag

mindset für gründerinnen

Wir sind nicht zu laut. Wir sind oft zu leise. 🗣️💭

Tagebuch liegt mit Stift auf einem Tisch mit einer Teetasse daneben. Im Hintergrund steht ein Wecker

Kennst Du das?
Du hast etwas richtig gut gemacht – aber anstatt stolz davon zu erzählen, sagst Du:
„Ach, das war ja nichts.“
„Ich hatte Glück.“
„War nur Teamarbeit.“

Wir haben gelernt, bescheiden zu sein.
Doch manchmal haben wir dabei verlernt, uns selbst ernst zu nehmen.

➡️ Wenn Du nie sagst, worin Du gut bist, merkt es vielleicht niemand.
➡️ Wenn Du immer klein redest, was Du leistest, wirst Du auch klein wahrgenommen.
➡️ Wenn Du auf Anerkennung wartest, aber nichts zeigst – kommt sie oft nicht.

💡 3 Tipps, um mutiger für Deine Stärken einzustehen:
Sprich im Ich – statt „wir“ oder „man“: Ich habe den Pitch vorbereitet.
Sag, was Du kannst – nicht was Du „mal versucht hast“.
Üb mit anderen: Finde Menschen, mit denen Du laut sagen darfst: „Darin bin ich richtig gut.“

📢 Wie gehst Du mit dem Thema um?
Fällt Dir das leicht – oder eher schwer?

👇 Schau mal rein bei: https://mutig-und-klug.de/anonymes-tagebuch-einer-gruenderin/

„was, wenn es nicht klappt?“ – gedanken aus dem anonymen tagebuch einer gründerin 📖💭

Tagebuch liegt mit Stift auf einem Tisch mit einer Teetasse daneben. Im Hintergrund steht ein Wecker

in einem eintrag des anonymen tagebuchs einer gründerin auf mutig-und-klug.de geht es um eine frage, die wohl jede:r kennt, der oder die ein eigenes business aufbaut: was, wenn es nicht klappt?

die autorin beschreibt, wie diese frage immer wieder auftaucht – oft genau dann, wenn sie eigentlich mutig und entschlossen vorangehen möchte. sie erzählt von den zweifeln, die plötzlich laut werden, von der angst vor dem scheitern, von den gedankenspiralen, die nachts wachhalten. aber sie erkennt auch etwas anderes: zweifel sind nicht das problem. das problem ist, wenn sie uns lähmen.

was, wenn zweifel ein navigationssystem sind? sie zeigen uns, wo wir noch unsicher sind, wo wir vielleicht einen besseren plan brauchen oder wo wir noch wachsen können. und manchmal, wenn wir ihnen ins gesicht schauen, verlieren sie ihre macht.

💡 gedankenanstoß:
🔹 was ist dein größter zweifel? schreib ihn auf – schwarz auf weiß verliert er oft an kraft.
🔹 stelle dir die gegenfrage: was, wenn es klappt?
🔹 lies den tagebuch-eintrag und überlege: wie gehst du mit deinen eigenen zweifeln um?

📢 was ist deine strategie, wenn dich die angst vorm scheitern erwischt? tausche dich aus oder halte deine gedanken schriftlich fest. schreiben hilft.

🔗 hier geht’s zum tagebuch-eintrag: mutig-und-klug.de/category/anonymes-tagebuch-einer-gruenderin